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UNSER CHOR

 

 

 

Der Monteverdichor Würzburg ist ein erfolgreicher Konzertchor aus Studenten und Alumni der Universität Würzburg und der Hochschule für Musik Würzburg, dessen Repertoire die wichtigsten Oratorienwerke von der Renaissance bis zur Moderne umfasst. Den renommierten Chor leitet seit 1998 Matthias Beckert. Zahlreiche Würzburger Erstaufführungen und vielbeachtete Konzerte im Einklang mit der Historischen Aufführungspraxis zeigen die Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit des Klangkörpers. Der Chor folgte Einladungen zu renommierten Konzertreihen wie dem Mozartfest Würzburg – zuletzt mit der Aufführung von Mozarts „Requiem“ zusammen mit der Akademie für Alte Musik Berlin – den Abteikonzerten Münsterschwarzach, den Rosenberger Musiktagen, sowie den Konzertreihen der Rheinischen Philharmonie und der Jenaer Philharmonie.

 

Mit zwei 1. Plätzen beim Bayerischen Chorwettbewerb und einem 1. Preis beim Deutschen Chorwettbewerb zählt der Monteverdichor Würzburg zu den Spitzenchören Deutschlands. Seine hervorragenden Leistungen würdigte die Stadt Würzburg mit der Verleihung ihrer Kulturmedaille und der Universitätsbund Würzburg mit der Verleihung des Musikförderpreises der Keck-Köppe-Stiftung sowie der Freistaat Bayern mit dem Bayerischen Staatspreis für Musik.

 

Erfolgreich arbeitet der Chor bei seinen großen Konzerten mit renommierten Orchestern zusammen. Unter der Leitung von Krzysztof Penderecki wirkte der Chor bei Aufführungen von dessen Symphonie „Seven Gates of Jerusalem” in Würzburg und im polnischen Rzeszów mit. Auch in den nächsten Jahren setzt der preisgekrönte Monteverdichor seine Konzertreihe „Würzburger Chorsinfonik“ mit großartigen Meisterwerken fort.

 

 

 

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Auszeichnungen

 

 
Bayerischer
Staatspreis für Musik
Bayerischer Staatspreis

 

Förderpreis für Musik
Kecke-Köppe-Stiftung
Förderpreis Kecke-köppe-Stiftung

 

Deutscher
Chorwettbewerb
Deutscher Chorwettbewerb

 

Deutscher
Chorwettbewerb
Deutscher Chorwettbewerb

 

 
Bayerischer
Chorwettbewerb
Bayerischer Chorwettbewerb

 

Bayerischer
Chorwettbewerb
Bayerischer Chorwettbewerb

 

Deutscher
Chorwettbewerb
Deutscher Chorwettbewerb

 

Bayerischer
Chorwettbewerb
Bayerischer Chorwettbewerb

 

 

Kulturmedaille
der Stadt Würzburg
Kulturmedaille der Stadt Würzburg

 

 
Preisträger

 

Würdigungen

 

Die Leistungen der talentierten Sängerinnen und Sängern des Monteverdichors Würzburg würdigten Exzellenz Weihbischof. em. Helmut Bauer, Frau Landtägspräsidentin Barbara Stamm, Frau Margot Müller, Vorstand des Richard Wagnerverbandes Würzburg und Herr Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer gemeinsam beim traditionellen Weihnachtskonzert des Monteverdichors Würzburg mit John Rutters Magnificat und Vaughan Williams Hodie. (v.l.)

Die Präsidentin des Bayerischen Landtags Frau Barbara Stamm würdigte den großen Erfolg des Monteverdichors Würzburg und gratulierte zusammen mit Bischof Dr. Paul Werner Scheele und Bürgermeister Dr. Adolf Bauer zur Auszeichnung beim Bayerischen Chorwettbewerb in der Neubaukirche Würzburg. Der Monteverdichor Würzburg ist voller Freude und Stolz zum Weihnachtskonzert in die Neubaukirche Würzburg gekommen. Als Geschenk brachten die vielen Sänger Unterfranken und ihrer Kulturstadt Würzburg die Auszeichnug "sehr gut" vom Bayerischen Chorwettbewerb mit. Begeistert von diesem großen Erfolg präsentierte das Ensemble mit festlichem Klang Hector Berlioz Weihnachtsoratorium "Die Kindheit Jesu".

„Die Seligpreisungen“ von César Franck sangen die Sängerinnen und Sänger des Monteverdichors Würzburg am 16. Juli 2010 in der vollbesetzten Neubaukirche Würzburg. Sie widmeten das Oratorium den beiden Würzburger Geistlichen Pater Engelmar Unzeitig und Pfarrer Georg Häfner. Herr Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer, Exzellenz Bischof Dr. Paul Werner Scheele, Exzellenz Weihbischof Helmut Bauer, der Provinzial der Missionare von Mariannhill Pater Hubert Wendel und der Postulator für die Seligsprechungen Pater Wolfgang Zürrlein würdigten die Widmung und Leistungen des Monteverdichors Würzburg.

Monteverdichor wird von der Stadt Würzburg für seine Erfolge beim Deutschen Chorwettbewerb geehrt
Beim Empfang durch die Stadt Würzburg im alten Ratssaal, dem Wenzelsaal, sangen die beiden Formationen des Monteverdichores Ausschnitte aus ihrem Wettbewerbsprogramm. Der Monteverdi Frauenchor sang den „Spruch, um des Echos Schatten zu beschwören“ des Münchner Komponisten Wolfram Buchenberg und die Sängerinnen beschwörten nicht nur des Echos Schatten, sondern begeisterten sowohl klanglich durch ihre tonliche Präsenz und der übereinstimmenden Gestaltung von Linien und Einzeltönen, als auch durch eine außergewöhnliche Ausstrahlung und ein bezauberndes äußeres Erscheinungsbild das geladene Würzburger Publikum. Die Sänger des Monteverdi Männerchores präsentierten dem beeindruckten Publikum das Volkslied „Das Lieben bringt gross‘ Freud“ von Max Reger. Die Interpretation lebte nicht nur vom Wohlklang der glanzvoll beweglichen Stimmen, sondern auch von der großen emotionalen Intensität, die die Sänger investierten. Oberbürgermeister Christian Schuchardt bedankte sich für das außerordentliche Engagement des Chores, der als Träger der Kulturmedaille die Stadt Würzburg in ganz Deutschland präsentiert. Der musikalische Leiter des Chores Matthias Beckert bekundete neben der Stadt Würzburg auch seinen Dank den Förderern, die die Arbeit des Monteverdichores unterstützen – insbesondere dem Ehepaar Prof. Dr. Klaus Toyka und Regine Toyka Blum, dem Universitätsbund Würzburg, der Sparkasse Mainfranken, der VR Bank Würzburg und der Brauerei Distelhäuser.

Herr Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Exzellenz Bischof em. Dr. Paul-Werner Scheele, Herr Prof. Dr. Alfred Forchel, Präsidenten der Universität Würzburg und Herr Bürgermeister Dr. Adolf Bauer (v.r.n.l.) würdigten die Leistungen des Monteverdichors Würzburg beim Konzert am 20.07.2014 mit Max Regers gigantischem "100. Psalm" und Psalmen von Alexander von Zemlinsky in der Neubaukirche Würzburg.

Exzellenz Bischof Dr. Scheele und Bürgermeister Dr. Dr. hc Adolf Bauer würdigten die Leistungen des Monteverdichors Würzburg bei der Aufführung von Arthur Honegger: "Johanna auf dem Scheiterhaufen" am Sonntag, den 16.2.2014 in der Neubaukirche Würzburg. Gemeinsam mit einem Schauspielensemble des Mainfranken Theaters - darunter Kai C. Moritz, Marianne Kittel, Georg Zeies und Robin Bohn - präsentierte der Chor das Meisterwerk in der ausverkauften Neubaukirche in ergreifend lebhafter Form.

Der Monteverdichor Würzburg ist voller Freude und Stolz zum Weihnachtskonzert am 5. und 6. Dezember 2009 in die Neubaukirche Würzburg gekommen. Als Geschenk brachten die vielen Sänger Unterfranken und ihrer Kulturstadt Würzburg die Auszeichnug "sehr gut" vom Bayerischen Chorwettbewerb mit. Mit dieser Auszeichnung wird der Monteverdichor Würzburg unter Leitung von Matthias Beckert für den Freistaat Bayern beim Deutschen Chorwettbewerb 2010 in Dortmund starten. Begeistert von diesem großen Erfolg präsentierte das Ensemble mit festlichem Klang Hector Berlioz Weihnachtsoratorium "Die Kindheit Jesu". Die Präsidentin des Bayerischen Landtags Frau Barbara Stamm würdigte den großen Erfolg des Monteverdichors Würzburg und gratulierte zusammen mit Bischof Dr. Paul Werner Scheele und Bürgermeister Dr. Adolf Bauer zur Auszeichnung beim Bayerischen Chorwettbewerb in der Neubaukirche Würzburg am 5. Dezember 2009.

Am 15. Mai 2011 wurde den Sängerinnen und Sänger des Monteverdichors Würzburg eine besondere Ehre zu teil. Der Apostolische Nuntius, Exzellenz Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset wohnte dem Oratorium "Christus" von Franz Listz in der Würzburger Neubaukirche persönlich bei. Der Monteverdichor widmete das Christus Oratorium Pfarrer Georg Häfner zur Seligsprechung. (v.l.) Exzellenz Weihbischof em. Bischof Helmut Bauer, Apostolische Nuntius Exzellenz Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, Dirigent Matthias Beckert, Exzellenz Bischof em. Dr. Paul-Werner Scheele und Exzellenz Weihbischof Ulrich Boom beim Konzert des Monteverdichors Würzburg für Pfarrer Georg Häfner am 15. Mai 2011.

Ergriffen waren die Sängerinnen und Sänger ebenfalls von der Anteilnahme von Prälat Herman Scheipers. Der heute 97-jährige lebte gemeinsam mit Pfarrer Georg Häfner im Priesterblock des Konzentrationslagers Dachau.

Die Sängerinnen und Sänger des Monteverdichors Würzburg präsentierten am 20. und 21. Februar 2010 im Rahmen "Endspiel 2010. Würzburger Apokalypse" in der vollbesetzten Neubaukirche Würzburg das herausragende Oratorium "Das Buch mit sieben Siegel". Bischof Dr. Friedhelm Hofmann und Bischof Dr. Paul Werner Scheele würdigten die Leistungen der jungen und talentierten Sänger des Monteverdichors Würzburg, die die Offenbahrung des Johannes mit Begeisterung und Hingabe sangen.

Mit der Visite von Exzellenz Weihbischof Ulrich Boom, Exzellenz Bischof em. Dr. Paul-Werner Scheele und Exzellenz Weihbischof em. Helmut Bauer im Konzert des Monteverdichors Würzburg am 10. Juli 2009 wurde den Sängerinnen und Sängern eine besondere Ehre zu teil! Die Bischöfe würdigten die Leistung und Begeisterung der jungen Sängerinnen und Sänger des Monteverdichors Würzburg. Der Monteverdichor präsentierte mit großer Freude und Hingabe Frank Martins „In terra pax“, Heinz Werner Zimmermanns "Wachet auf, ruft uns die Stimme" und Zsolt Gárdonyis „Die Verkündigung".

2015 präsentierte der Monteverdichor Würzburg zusammen mit der international renommierten Akademie für Alte Musik Berlin das Mozart Requiem in Würzburg. Kombiniert wurde diese Aufführung mit den Drei Engel-Liedern des weltweit gefragten japanischen Komponisten Toshio Hosokawa als Deutsche Erstaufführung. Toshio Hosokawa war bei der Aufführung anwesend und würdigte die Leistungen der jungen Sängerinnen und Sänger des Monteverdichors persönlich.

Im Juli 2013 präsentiert der Monteverdichor Würzburg die Uraufführung von Josef Lammerz "Cantico de las criaturas" mit Texten aus Franz von Assisis Sonnengesang in der Neubaukirche im Beisein des Komponisten. Wir sind dankbar, dass wir diese besondere Uraufführung präsentieren durften. Josef Lammerz verstarb im Alter von 83 Jahren am 8. Januar 2014 in Teulada, Spanien. Möge er in Frieden ruhen.

Am 20.07.2013 präsentierte der Monteverdichor Wolfram Buchenbergs "Im Lichtland des Himmels", "Theophanie" und "Cantico di frate sole". Es war eine besondere Ehre für alle Musizierenden, dass der Komponist persönlich an der Aufführung seiner Werke teilnahmen.

2010 Sang der Monteverdichor Würzburg gemeinsam mit dem Chor der Akademia Muzyczna w Krakowie, dem Chor der Hochschule für Musik Würzburg unter Leitung Krzysztof Pendercki dessen Meisterwerk "Seven Gates of Jerusalem" im Würzburger Kiliansdom und in Rzeszów (Polen). Die Choreinstudierung für Krzysztof Pendercki übernahm Matthias Beckert. Das Foto zeigt den Dirigent des Monteverdichors Würzburg Matthias Beckert mit dem weltberühmten polnischen Komponisten und Dirigent Maestro Krzysztof Pendercki beim Konzert am 13.11.2010 in Würzburg

2009 war mit Krzysztof Penderecki einer der bedeutendsten und berühmtesten zeitgenössischen Komponisten nach Würzburg eingeladen. Der weltberühmte Komponist gastierte mit eigenen Werken in der Kulturstadt Würzburg. Während eines Empfangs mit Herrn Oberbürgermeister Georg Rosenthal im Wenzelsaal des Rathauses trug sich der „polnische Komponist von Weltgeltung“ ins Goldene Buch der Stadt Würzburg ein. Die Werke von Penderecki, der am 23. November 1933 im polnischen Dębica geboren wurde, werden weltweit aufgeführt. Pendercki selbst widmete sein geistliches Werk „Te Deum“ dem Heiligen Vater Johannes Paul II. Ihm wurde die Ehre zu Teil im Vatikan das "Te Deum" für Papst Johannes Paul II. zu dirigieren. 2010 wird Matthias Beckert für Krzysztof Pendercki dessen Meisterwerkes "Seven Gates of Jerusalem", welches der berühmte Komponist und Dirigent am 13. November 2010 in Würzburg persönlich mit dem Chor der Akademia Muzyczna w Krakówie, dem Chor der Hochschule für Musik Würzburg und dem Monteverdichor Würzburg dirigieren wird, einstudieren. Das Foto zeigt den weltberühmten polnischen Komponisten und Dirigent Krzysztof Pendercki im persönlichen Gespräch mit Matthias Beckert, dem Dirigent des Monteverdichors Würzburg, 2009.

Mit dem Komponisten Zsolt Gárdonyi und dem Komponisten Heinz Werner Zimmermann wohnten gleich zwei berühmte Persönlichkeiten den Konzerten des Monteverdichors Würzburg bei. Der Monteverdichor Würzburg empfing die besondere Ehre am 10. Juli 2009 vor beiden renommierten zeitgenössichen Komponisten, die Meisterwerke „Die Verkündigung" von Zsolt Gárdonyi und "Wachet auf, ruft uns die Stimme" von Heinz Werner Zimmermann zu singen.Die Werke des Komponisten Heinz Werner Zimmermann werden heute in aller Welt aufgeführt. Seine Chorwerke a cappella und seine Oratorien haben ihn zu einer international renommierten Persönlichkeit gemacht. Prof. Heinz Werner Zimmermann ist u.a. Träger der Ehrendoktorwürde der Universität Leipzig und der Wittenberg University in Springfield (USA). Die Chorwerke von Heinz Werner Zimmermann präsentiert unser Dirigent mit der Veröffentlichung einer CD beim Label Spektral im Juli 2009. Zur Anerkennung widmete der weltweit renommierte Professor und Komponist unserem Dirigenten Matthias Beckert das Chorwerk "I got a robe" persönlich. Der Komponist Zsolt Gárdonyi war bereits mit neunzehn Jahren Preisträger des Hochschulwettbewerbes Budapest sowohl im Fach Orgel als auch im Fach Komposition. Weiter wurde er u.a. mit dem Bayerischen Kompositionspreis im Jahr 1979 ausgezeichnet. Professor Zsolt Gárdonyi Forschungsschwerpunkte Harmonik des 19. und 20. Jahrhunderts sowie die Zusammenhänge zwischen Komposition, Interpretation, Analyse und Improvisation haben ihn zum wertvollsten Komponisten der Stadt Würzburg gemacht. Durch Kompositionsaufträge, Rundfunk- und CD Produktionen, zahlreiche Gastvorlesungen, Konzerte, Meisterkurse und vielfältige musiktheoretische Veröffentlichungen hat Herr Professor Gárdonyi im In- und Ausland hohes Ansehen erlangt. Im Juni 2000 wurde Herrn Professor Zsolt Gárdonyi für sein kirchenmusikalisches Schaffen die Ehrendoktorwürde der Universität Debrecen (Ungarn) verliehen. 2010 wird der Monteverdichor Würzburg unter Leitung von Matthias Beckert "Die Verkündigung" beim internationalen Label Spektral veröffentlichen.

 
aktuelle

Pressestimmen

 

 

"Wie licht und leicht, wie fesselnd, farbig und dramatisch Barockmusik sein kann, erleben dieaufgrund der Corona-Situation nur 50 zugelassenen Konzertbesucher in der Würzburger Neubaukirche. Unter der Leitung vonMatthias Beckert, der auch die Orgel bedient, sorgen Sänger und Musiker von „La Strada Arm´onica“ auf historischen Instrumenten für das nahezu intime Erleben eines Hochgenusses.

... Schon hier gefällt das kleine, perfekt aufeinander abgestimmte Orchester, das immer wieder wunderschöne Zwischenspiele und dramatische Einwürfe intoniert."

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Autorin: Ursula Düring

"Mit acht Instrumentalisten auf historischen Instrumenten, Beckert an der Truhenorgel eingeschlossen, und acht Sängern waren die Chorstimmen doppelt besetzt. La Strada Armónica trug die Sänger lebendig und absolut sicher durch die Oper.
Die Kürze der Stücke erfordert ein Musizieren auf den Punkt – sonst geht die Handlung am Zuhörer vorbei. Im ersten Akt schoss der Chor spitze Pfeile des Amor mit klarer und zielgerichteter Linienführung. In starkem Kontrast hierzu stand der Abschlusschor: warm, zart und sanft streuten die Liebesgötter Rosen auf Didos Grab. "

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Autorin: Patricia Kemmer

"Feinsinnig, dynamisch ausgewogen, mit wunderschönen Echoeffekten, spürten sie dieser Musik, die durchaus manchmal an Bach erinnerte, nach. Tonmalerisch, elegant, plastisch und mit hörbarer Musizierfreude spielte dieses Mini-Barockorchester.
... Aus dem zwangsweise lückenhaft besetzten Kirchenraum, in den nur etwa die Hälfte der 100 möglichen Besucher gekommen war, ertönte langanhaltender, begeisterter Beifall für ein informatives, überraschend vielseitiges Musikerlebnis. "

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Autor: Armin Rausche

"Der Monteverdichor Würzburg unter der bewährten Leitung von Matthias Beckert brachte das selten aufgeführte Werk als Würzburger Erstaufführung zu Gehör. Begleitet von der Jenaer Philharmonie füllten großartige Solisten, ein klanggewaltiger Chor und differenziert dynamisch aufspielende Instrumentalisten die voll besetzte Neubaukirche mit einer feierlichen Totenklage, die letztendlich die Trauer auffängt und Trost spendet."

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Autorin: Ursula Düring

"Dirigent Matthias Beckert führt den präzise agierenden, vielstimmigen Hochschulchor und die hochkarätig aufspielenden Musiker der Jenaer Philharmonie durch die Partitur, animiert sie mit temperamentvoller Zeichensetzung zu sattem Musizieren. Gemeinsam oder in einzelnen Instrumentengruppen erzeugen sie Wucht oder weiches Wohlbehagen, weben mit Dynamik und Rhythmus einen packenden Klangteppich, auf dem Sängerinnen und Sänger ihre Stimmen ausbreiten, Klangschönheit schaffen können."

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Autor: Ursula Düring

„Seit zehn Jahren widmet sich der Monteverdichor Würzburg der Aufgabe, alljährlich ein Oratorium von Georg Friedrich Händel zur Aufführung zu bringen. In diesem Jahr war es „Deborah“, ein biblischer Stoff aus dem Buch der Richter. … Der Monteverdichor zeigte sich hierfür bestens gerüstet, stimmlich exzellent geschult, perfekt in der Diktion, klanglich lupenrein und transparent, völlig homogen und stimmgewaltig. Jede feinste dynamische Nuance wurde hier wendig und überzeugend ausgesungen. Mal kämpferisch, mal flehend, hier unendlich traurig, dann wieder prunkvoll und strahlend – es bleiben tief gehende Eindrücke.“

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Autorin: Elke Tober-Vogt

"Einmal mehr, was er zu leisten vermag, bewies der MonteverdiChor Würzburg unter Leitung von Matthias Beckert mit der Aufführung der romantischen Kantate „Von deutscher Seele“ von Hans Pfitzner.Die exzellenten, in allen Registern ausgeglichenen, jugendlichen Singstimmen, die Musikerinnen und Musiker der beeindruckend aufspielenden Jenaer Philharmonie und das Solistenquartett mit den schnörkellos schönen Farben vor allem der Frauenstimmen faszinieren mit einem gewaltigen Klangspektakel, das in der gut besuchten Würzburger Neubaukirche mit anhaltendem Beifall belohnt wird."

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Autorin: Ursula Düring

"Mit „Sea Drift“ und „The Song of the High Hills“ von Frederick Delius und „Die Glocken“ von Sergei Rachmaninow hatten Matthias Beckert und sein Monteverdichor wieder einmal hierzulande kaum bekannte Musikstücke ausgewählt, die sich in ihrer jeweils eigenständigen Tonsprache wunderbar ergänzten und tönende Natur- und Lebensbilder in die voll besetzte Neubaukirche malten. Die gut 30 Männer- und nur unwesentlich mehr Frauenstimmen zelebrieren auf dem Klangteppich, den die Jenaer Philharmonie ausbreitet, die lyrische Vertonung, die Frederick Delius als fließendes, chorsinfonisches Werk geschaffen hat."

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Autorin: Ursula Düring

 

 

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