Susanne Langbein

Susanne Langbein wurde 1982 in Coburg geboren. Erste musikalische Erfahrungen sammelte sie im Kinderchor des Landestheaters Coburg. So sang sie solistisch u. a. den „Hirten“ in Wagners „Tannhäuser“, einen „Knaben“ in der Zauberflöte und den „Hirten“ in Puccinis „Tosca“. Sie ist Bundespreisträgerin bei „Jugend musiziert“ sowie Sti¬pendiatin der Richard-Wagner-Stiftung und der Johann-Strauss-Gesellschaft. Seit 2003 studiert sie an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar bei Frau Prof. Fuhrmann.

2006 sang sie die „Susanna“ in „Le nozze di Figaro“ von Mozart, die „Serpetta“ in Mozarts „Die Gärtnerin aus Liebe“. In Kooperation mit dem Theater Nordhausen wirkte sie als „Gretel“ in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ mit. 2007 sang sie die Titelrolle in Händels „Deidamia“ sowie den „Messiah“ von Händel. 2008 folgte die Rolle der Adele in „Die Fledermaus“ und Carmina Burana-Konzerte. Sowie die Barockoper „Die verdammte Staatsucht“ von Reinhard Keiser. Aktuell kann man Susanne Langbein als Sandrina in Mozarts Oper „La finta giardiniera“ erleben. Daneben betreibt sie rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland.